Teckbote, 6.8.2010
„Schwäbisch isch g‘sond“ in der Stadthalle
Der CDU-Stadtverband Kirchheim-Dettingen
präsentiert „Ernst und Heinrich“ zugunsten der
Weihnachtsaktion
„Schwäbisch
isch g‘sond“, das wissen nicht nur alle Schwaben,
sondern so heißt auch das neue Programm des
bekannten Komödiantenduos Ernst und Heinrich. Die
beiden schwäbischen „Urviecher“ kommen auf Einladung
des CDU-Stadtverbandes Kirchheim-Dettingen in die
Kirchheimer Stadthalle. Das Schönste daran: Hier
werden die beiden nicht nur die Lachmuskeln ihrer
zahlreichen Fans strapazieren, sondern auch gleich
die Spendenkasse der aktuellen Weihnachtsaktion des
Teckboten ordentlich befüllen. Die Veranstaltung
findet nämlich zugunsten der Aktion statt.
Am Donnerstag, 4. November, um 20 Uhr heißt es
Bühne frei für Ernst Mantel und Heiner Reiff. Die
beiden präsentieren eine erfolgreiche Mischung aus
Comedy, Liederabend, Kabarett, Melodien und
Parodien. „Gehobener Schwachsinn mit Tiefgang“ ist
der Oberbegriff, unter den die beiden ihre Auftritte
stellen. Selbstredend ist Schwäbisch bei ihren
Darbietungen stets die Amtssprache. Dennoch ist der
Wortwitz auch für „Reig‘schmeckte“ von größtem
Interesse, denn erste Fremdsprache ist Hochdeutsch
und Englisch Wahlfach. So gesehen, geht‘s
international zu auf der Bühne, wenn Ernst und
Heinrich zu ihren mitunter recht exotischen
Instrumenten greifen.
Mit der Mischung aus Benefiz und Kultur beschert
der CDU-Stadtverband den Kabarettfreunden rund um
die Teck schon den zweiten geselligen Abend
zugunsten der Weihnachtsaktion: Im vergangenen Jahr
war niemand Geringerer als Werner Koczwara zu Gast.
Mit Ernst und Heinrich konnten nun erneut echt
schwäbische Erfolgsgaranten verpflichtet werden, die
sich auch schon im Kirchheimer Raum als
Publikumsmagneten erwiesen haben und mit Sprachwitz
beispielsweise im Lindorfer Bürgerhaus brillierten.
Beide haben auch als Solisten ihre Fans, und Ernst
Mantel hat sich zudem als Bestandteil der „Kleinen
Tierschau“ einen Namen gemacht. Die Veranstaltung am
Donnerstag, 4. November, beginnt um 20 Uhr,
Saalöffnung ist um 19 Uhr ist.
Karten für Ernst und Heinrich am 4. November gibt
es ab sofort am Easy Ticket-Schalter des Teckboten
und bei der Volksbank in Kirchheim und in Dettingen.
Teckbote, 19.07.2010

Fraktionsvorsitzender Hauk und
Zimmermann in der EnBW Schaltzentrale
Wendlingen

Pressemitteilung, 14.7.2010
Karl Zimmermann lädt zum Tag der offenen Tür im
Landtag von Baden-Württemberg ein
Am Samstag, 24. Juli 2010 heißt der Landtag von
Baden-Württemberg in der Zeit von 11 bis 17 Uhr
interessierte Bürgerinnen und Bürger im
Plenargebäude in Stuttgart willkommen. Neben einem
reichhaltigen Informations- und
Unterhaltungsprogramm besteht beim Tag der offenen
Tür die Möglichkeit mit Abgeordneten und Ministern
ins Gespräch zu kommen. Selbstverständlich wird auch
der hiesige CDU-Landtagsabgeordnete Karl Zimmermann
vor Ort sein.
„Die Resonanz auf diese Veranstaltung war in den
vergangenen Jahren immer sehr positiv“, berichtet
Karl Zimmermann mit Blick auf die Resonanz aus dem
Wahlkreis. „Auch dieses Jahr können die Bürgerinnen
und Bürger wieder mit einem tollen Angebot rechnen.
Die Besucher können das Landtagsgebäude mit seinem
Plenarsaal und den Sitzungsräumen besichtigen.
Darüber hinaus werden Führungen in das benachbarte
Haus der Abgeordneten angeboten. Informationen gibt
es zur Genüge: über Aufgaben und Struktur des
Parlaments und seiner Ausschüsse ebenso wie über die
Fraktionen als Hauptakteure der parlamentarischen
Arbeit. U.a. wird MdL Zimmermann als der bekannteste
Zwischenrufer im Parlament in der Zeit von 14.30 bis
14.50 Uhr Rede und Antwort stehen. Darüber hinaus
ist er auch unmittelbarer Ansprechpartner für die
Anliegen der Menschen, die sich an ihn als
ordentliches Mitglied des Petitionsausschusses
wenden möchten.
Natürlich ist auch für Unterhaltung,
Kinderbetreuung und für das leibliche Wohl gesorgt.
Unter dem Motto „SCHMECK DEN SÜDEN“ sorgen
Lebensmittelbetriebe aus ganz Baden-Württemberg für
das leibliche Wohl. Spiel und Spaß für Jung und Alt
sind beim Kinderschminken, Denkspielen und
Preisrätseln garantiert. Ministerpräsident Stefan
Mappus und der CDU-Fraktionsvorsitzenden Peter Hauk
stehen für Autogramme zur Verfügung und im
Moser-Saal kann mit Ministern und Abgeordneten
diskutiert werden.
Musik kommt unter anderem von verschiedenen
Musikvereinen und Chören aus dem Ländle, von den
Kratersängern, der SWR4-Band und der Gruppe
Zeitenwind. Auch die Lachmuskeln werden beim
Kabarett „Rudi und Rudi“ nicht geschont. Vor dem
Parlamentsgebäude sind die Stauferländer
Alphornbläser zu hören, die Neckar Fähnriche aus
Altbach und Oldtimerraritäten zu sehen. Karl
Zimmermann freut sich über eine rege Teilnahme aus
dem Wahlkreis.
Pressemitteilung, 7.7.2010
„Sauber, erneuerbar, mobil - wann fahren wir
elektrisch ?“ - Karl Zimmermann lädt zu Hearing zur
Elektromobilität nach Stuttgart ein
Steigende Energiekosten und die Endlichkeit
fossiler Brennstoffe erfordern in den nächsten
Jahren alternative technische Lösungen für die
Antriebstechnik. Dabei ist es gerade für den
Wirtschaftsraum Baden-Württemberg entscheidend, in
der Automobilindustrie neue Technologien wie
elektrische Antriebe und neue Speichersysteme zu
entwickeln und zur Marktreife zu bringen. Deshalb
widmet sich die CDU-Landtagsfraktion in einem
öffentlichen Hearing diesem Zukunftsthema.
Dem Landtagsabgeordneten Karl Zimmermann liegt
das Thema Elektromobilität schon seit geraumer Weile
am Herzen. Im vergangenen Sommer konnte in Kirchheim
ein elektrobetriebener Kleintransporter der Firma
efa-S mit herausragenden Fahrleistungen auf dem
Marktplatz vorgestellt werden. „Dieses
mittelständische Unternehmen hat gezeigt, was mit
schwäbischem Tüftlergeist möglich ist“, resümiert
Zimmermann. „Aber die zahlreichen Gespräche, die ich
in diesem Zusammenhang geführt habe, haben auch
deutlich gemacht, dass es noch einer wesentlich
besseren Vernetzung bedarf, um den entscheidenden
Schritt nach vorne zu machen.“
Mit der neuen Landesagentur e-mobil BW hat das
Land nun eine bundesweite Vorreiterrolle eingenommen
und greift dabei vor allem diesen
Vernetzungsgedanken auf. „Die Rückmeldungen aus
Wirtschaft und Wissenschaft dazu sind positiv“,
berichtet Zimmermann, scheiterten die bisherigen
Versuche, alternative Antriebstechniken im Markt
einzuführen, doch oft am mangelnden Austausch
unterschiedlicher Branchen untereinander.
Ziel des Hearings, dass am Samstag, den 17. Juli
ab 13.00 Uhr im Haus der Wirtschaft in Stuttgart
stattfindet ist es, zukunftsträchtige Ideen und
Projekte bekannt zu machen und die
Entscheidungsträger in der Politik für dieses Thema
zu sensibilisieren. Mit einem Impulsreferat
„Elektromobilität - Vision, Realität, Perspektive“
will zunächst die Ministerin für Umwelt, Naturschutz
und Verkehr, Tanja Gönner für das Thema
sensibilisieren. Prof. Dr. Josef Jochum vom
Physikalischen Institut an der Universität Tübingen
befasst sich mit der zukünftige Energieversorgung
auf der Basis erneuerbarer Energien“.
„Energiewirtschaftliche Perspektive der
Elektromobilität“ lautet der Beitrag von Dr. Günther
Ebert vom Fraunhofer-Institut für Solare
Energiesysteme ISE. Sein Kollege Prof. Dr. Martin
Wietschel referiert zur Energiewirtschaftlichen
Perspektive der Elektromobilität“
Im zweiten Teil der Veranstaltung geht es dann
verstärkt um die Automobil-Entwicklung. Über die
Aktivitäten in Sachen E-Mobilität berichtet Franz
Loogen, Geschäftsführer der Landesagentur e-mobil BW
GmbH, Stuttgart. Prof. Dr.-Ing. Michael Bargende vom
Institut für Verbrennungsmotoren und Kraftfahrwesen
an der Universität Stuttgart befasst sich ebenso wie
Kerstin Mayr aus dem Hause Bosch mit der Zukunft des
Kraftfahrzeugs und der Antriebstechnik und fragt
„Warum fahren Autos (noch) nicht elektrisch?“
Besonders freut sich Karl Zimmermann auf die
abschließende Podiumsdiskussion mit den Referenten,
moderiert von Prof. Dr. Walter Jäger, der an der
Universität Tübingen Vorsitzender des
Landesfachausschusses für Umwelt und Energie ist
„Ich wünsche mir eine engagierte Diskussion und
wichtige Fingerzeige, wohin die elektromobile Reise
in die Zukunft gehen kann bzw. gehen muss.“
Pressemitteilung
Ampelschaltung auf dem Prüfstand
MdL Zimmermann kämpft für verbesserten
Verkehrsfluss auf der B465/AB-Anschlussstelle
Kirchheim-Ost
Morgendliche Staus um die Autobahnauffahrt
Kirchheim/West waren in den vergangenen Monaten des
Öfteren zu verzeichnen. Nach Hinweisen aus der
Bevölkerung und bei mehreren Besichtigungen des
CDU-Abgeordneten waren nicht aufeinander abgestimmte
Schaltungen der Ampelanlagen aufgefallen. Nach einer
Einladung Zimmermanns zum Vor-Ort-Termin besteht
Hoffnung auf Besserung.

Bereits einige Monate zuvor war die
Ampelschaltung rund um die Anschlussstelle
überarbeitet worden, um Rückstaus auf der Autobahn
zu vermeiden. Dadurch kam es zu erheblichen
Irritationen auf der B465 von Lenningen in Richtung
Kirchheim. In dem Vor-Ort-Termin trafen sich
Vertreter des Regierungspräsidiums, des zuständigen
Ingenieurbüros für Signalschaltung, Vertreter der
örtlichen Polizei und Autobahnpolizei, sowie der
Autobahnstraßenmeisterei und der Stadt Kirchheim am
07.07.2010 während des morgendlichen Berufsverkehrs
in der Zeit von 6.30 bis 8.30 Uhr.
„Ganz zu verhindern sind gewisse Rückstaus zu den
Stoßzeiten sicher nicht, aber es hat sich gelohnt
näher hinzugucken und nach Optimierungen zu suchen“,
berichtet Zimmermann im Anschluss an den Termin. So
war aufgefallen, dass der auf der Autobahnabfahrt
aus Stuttgart kommende Verkehr in Richtung Lenninger
Tal bislang keine Bevorrechtigung genießt, sondern
nur der geringere rechtsabbiegende. Dies soll durch
entsprechende Fahrbahnmarkierungen geändert werden.
Zum anderen soll eine schnellere Grünschaltung an
der B465 Richtung Kirchheim vorgenommen werden, da
ein hoher Kraftfahrzeuganteil rechts auf die
Autobahn Richtung Stuttgart fährt. Dieser Anteil
wurde bislang immer mit behindert, weil die
Grünphase auch an der letzten Ampel Richtung
Kirchheim berücksichtigt worden war. Eine Probephase
soll noch nähere Erkenntnisse bringen.
Der von der Autobahn aus Richtung Stuttgart
abfahrende Verkehr auf die B465 ins Lenninger Tal
soll in der Spurführung ebenfalls verändert werden
und eine Bevorrechtigung erhalten.
Auffällig war während des Vor-Ort-Termins das
Verhalten vieler Kraftfahrer aus Richtung Kirchheim
kommend, die links auf die Autobahn Richtung
Stuttgart abbiegen wollten. Auf Grund des langen
Rückstaus fuhren zahlreiche Fahrer zunächst weiter
geradeaus, um dann über den linken Fahrstreifen
Richtung Autobahn München mit einer Kehrtwende
schließlich die Autobahn Richtung Stuttgart zu
erreichen.
„Ich bin optimistisch“, betonte Zimmermann nach
dem Termin „von den Vertretern der zuständigen
Behörden und dem Vertreter des Ingenieurbüros wurden
Optimierungsmöglichkeiten erkannt.“ Inwieweit die
beabsichtigten Maßnahmen jedoch zu einer
Verbesserung des Verkehrsflusses führen, bleibt noch
offen. Zimmermann verspricht Hartnäckigkeit: „Ich
werde dran bleiben“
Teckbote, 07.07.2010
Im Dienst der Verkehrssicherheit
Die Kirchheimer Autobahnmeisterei ist jetzt eine
selbstständige Dienststelle
Immerhin zwölf Jahre musste Peter Szauter auf
diesen Moment warten, der nun endlich auch offiziell
nachvollzog, was in der Autobahnmeisterei Kirchheim
faktisch schon lange geschieht. Seit gestern ist die
älteste nun aber tatsächlich auch die jüngste der
insgesamt sieben selbstständigen Autobahnmeistereien
und ihr Chef nicht länger „nur“ Leiter einer
Außenstelle der Autobahnmeisterei Herrenberg.

Eine blinkende Wechseltafel mit Autobahn- und
Baustellensymbol bereitete die Besucher schon auf
längere Warte- oder vielmehr Verweildauer hin.
„Herzlich Willkommen zur Wiedereröffnung der
Autobahnmeisterei“ war da im regelmäßigen Wechsel
mit weiteren wichtigen Informationen zu lesen. „1937
Eröffnung“, „2000 von der Schließung bedroht“ „2010
Wiedereröffnung“ waren die immer wiederkehrenden
Eckpunkte, die deutlich machten, wieso die
Mitarbeiter in ihren reflektierenden Warnjacken
nicht schon seit den frühen Morgenstunden in ihren
Fahrzeugen stecken. Dass auf der daneben liegenden
stark frequentierten Autobahn alles im normalen
Fluss bleibt, musste gestern nicht ihre oberste
Sorge sein. Zum Abschied von ihrer seitherigen
Außenstelle sorgten die Kollegen aus Herrenberg
gestern auch für den Teilabschnitt, der ab sofort in
der Zuständigkeit der nach langer Wartezeit in die
Selbstständigkeit entlassenen Autobahnmeisterei
Kirchheim gehört.
Dass das wirklich ein langer Weg war, verhehlte
der gut gelaunte Regierungspräsident Johannes
Schmalzl nicht. Im Blick auf die 1998 in Angriff
genommene Neuordnung der Autobahnmeistereien sprach
er sogar von „Irrfahrten“ und „organisatorischen
Geisterfahrten“, die der nun endlich auch offiziell
zu feiernden Eigenständigkeit Kirchheims
vorausgegangen war. Nach der Entscheidung des
Ministeriums für Umwelt, Verkehr und Naturschutz
Baden-Württemberg im Mai 2010 zählt Kirchheim im
Kreis der insgesamt 17 Autobahnmeistereien
Baden-Württembergs damit nun endgültig als
gleichwertiger Partner zum Team der sieben als
„Vor-Ort-Dienststellen des Regierungspräsidiums“
agierenden eigenständigen Autobahnmeistereien
Heidenheim, Herrenberg, Kirchberg / Jagst,
Ludwigsburg, Neuenstadt und Tauberbischofsheim.
Dass Kirchheim nicht nur eine der ältesten,
sondern auch eine der schönsten Autobahnmeistereien
Baden-Württembergs sei, vergaß der willkommene
Besucher nicht zu erwähnen. Wo die Details so
stimmen wie hier, müsse man sich auch um die großen
Linien keine Sorgen machen, betonte der
Regierungspräsident.
Bevor Johannes Schmalzl Oberstraßenmeister Peter
Szautner seine offizielle Bestellung als
Dienststellenleiter überreichen konnte, lud Konradin
Heyd, Abteilungsleiter Straßenwesen im
Regierungspräsidium Stuttgart, seinen Chef und die
Festversammlung in den Garten des
Verwaltungsgebäudes. Dort war ein Baum vorbereitet,
der dann unter Mithilfe des neuen und alten
Dienststellenleiters und des Landtagsabgeordneten
Karl Zimmermann gepflanzt wurde.
Im Anschluss an den Festakt hatten die Besucher
genügend Gelegenheit, sich über die schwere Arbeit
der Mitarbeiter zu informieren, aber auch schon
etwas Zukunftsmusik zu hören. Nachdem im Jahr 2000
noch die Schließung gedroht hatte, waren gestern
schon millionenschwere Ausbaupläne ausgehängt. Unter
anderem soll der wertvolle Fahrzeugpark ein
schützendes Dach bekommen.
Über mangelnde Erfahrung können sich die
Mitarbeiter der Kirchheimer Autobahnmeisterei nicht
beklagen. Seit mehr als sechs Jahren konnten sie von
„Normalbetrieb“ nur träumen. Nach dem Umbau des
Echterdinger Eis und der Großbaustelle Messe ist
derzeit noch der sechsspurige Ausbau zu
vervollständigen und die straßenbegleitenden Folgen
von Stuttgart 21 und der Bahntrasse nach Ulm werden
noch lange nicht für Ruhe sorgen.
Bei sommerlichen Temperaturen rasch wieder
verdrängt wird auch der außergewöhnliche Winter, der
die Mitarbeiter stärker forderte als in den
davorliegenden fünfzehn Jahren. Lag der
Salzverbrauch in den vergangenen Jahren bei etwa
2 700 bis 2 800 Tonnen, so waren es in diesem Winter
etwa 7 800 Tonnen Salz.
Dem in zwölf Jahren von 14 auf inzwischen 28
Personen angewachsenen Mitarbeiterstab, der bis
Jahresende um zwei weitere Personen aufgestockt
werden soll, attestierte Regierungspräsident
Schmalzl im täglichen gefährlichen Einsatz große
Umsicht und Verlässlichkeit – und das trotz einer
erkennbaren Zunahme rüpelhaften Verhaltens vieler
Autofahrer. Dass die Mitarbeiter der
Autobahnmeisterei Kirchheim nicht nur für Grünpflege
und Rastanlagen, sondern auch für das Absichern von
Gefahrenstellen und nicht zuletzt auch für die
Kampfmittelbeseitigung zuständig sind, hob
Regierungspräsident Schmalzl ganz besonders hervor.
Mit knapp 96 Streckenkilometern einschließlich
Nebenfahrbahnen und Rampen, zwei Autobahnkreuzen und
acht Anschlussstellen gehört die Kirchheimer
Autobahnmeisterei jetzt zu den sieben
selbstständigen Einrichtungen dieser Art im
Regierungspräsidium Stuttgart.
Pressemitteilung, 06.07.2010
Der CDU-Landtagsabgeordnete Karl Zimmermann
informiert aus gegebenem Anlass
Auf Grund verschiedener gemeldeter Vorgänge über
eine nicht artgerechte Tierhaltung von Ziegen und
Schafen auf Weideflächen im Bissinger und Weilheimer
Raum, sowie verstärktem Auftreten von Q-Fieber in
Bissingen habe ich als Abgeordneter mit
verschiedenen Vertretern von Institutionen, aber
auch den zuständigen Ministerien Kontakt
aufgenommen.
In enger Rücksprache mit der Gemeindeverwaltung
und Bürgermeister Wolfgang Kümmerle fand ein
Informationsabend für die Bevölkerung und
Interessierte am 22. Juni im Rathaus in Bissingen
statt. Es waren u. a. Vertreter des
Landesgesundheitsamtes und des Veterinäramtes
Esslingen anwesend.
An diesem Abend wurde sehr deutlich, dass es
nicht nur um das Q-Fieber ging, sondern auch um
einen Schaf- und Ziegenhalter, der nach Aussage
mehrerer anwesender Zuhörer keine artgerechte
Tierhaltung betreibt. Nunmehr erscheinen in einigen
Zeitungen Artikel über diesen Informationsabend und
man wirft mir vor, ich wolle „einem Schäfer seine
Existenz rauben“. Jüngst wurde ein offener Brief
einer früheren Mitgesellschafterin des Schaf- und
Tierhalters in komprimierter Form im Teckboten
veröffentlicht.
Zu all den Vorwürfen kann ich nicht ausführlich
Stellung nehmen. Dies würde den Rahmen dieser
Mitteilung sprengen, aber ich möchte zur
Klarstellung allen interessierten Menschen, die von
diesen Problemen betroffen sind oder betroffen
fühlen, auf diesem Weg mitteilen, dass ich mir auch
persönlich einen Eindruck vor Ort am vergangenen
Freitag, 02.07.2010 gemacht habe. Gegen 20.30 Uhr
habe ich im Gewann Eichhalde in Bissingen mit zwei
weiteren Personen aus dem Ort eine gemischte Ziegen-
und Schafherde in einer Umzäunung beobachten können.
Gerätschaften zur Wasserversorgung waren nicht zu
sehen. Es befanden sich mehrere ausgewachsene Ziegen
und Schafe ohne Markierung auf der Weide. Eine
ausgewachsene Ziege, ebenfalls ohne Markierung, war
außerhalb der Weide.
Schafe und Ziegen sind spätestens 9 Monate nach
der Geburt zu markieren. Tiere, die vor dem 1.
Januar 2010 geboren wurden, sind nach dem bisher
gebräuchlichen System mit zwei gelben Ohrmarken mit
tierindividueller Nummer zu markieren.
Gründe für die Markierung sind die Bestimmung des
Aufenthaltsortes und die Rückverfolgbarkeit von
Tieren aus veterinärmedizinischen Gründen
(Tierseuchenbekämpfung), die Rückverfolgbarkeit von
Fleisch aus Gründen der öffentlichen Gesundheit und
die Kontrolle von Viehhaltungsprämien.
Als Ihr Volksvertreter sehe ich es deshalb als
meine Aufgabe an, mich im Rahmen meiner
Möglichkeiten für die Sorgen und Nöte der Menschen
einzusetzen, aber ebenso für den Tierschutz und eine
artgerechte Tierhaltung. Ich lasse mich hiervon
nicht durch Briefe und E-Mails oder
Veröffentlichungen in Medien abhalten.
Esslinger Zeitung, 08.06.2010

Nürtinger Zeitung, 08.06.2010

Pressemitteilung, 17.5.2010
Bedarfsorientierter Ausbau der Ganztagsschulen
geht weiter - Land genehmigt Anträge der
Raunerschule und Freihof-Realschule
Bereits ab dem Schuljahr 2010/11 können die
Freihof-Realschule und die Raunerschule den
Ganztagesbetrieb aufnehmen, wie der
CDU-Landtagsabgeordnete Karl Zimmermann vorab
mitteilt. Die entsprechenden Bescheide des
Kultusministeriums werden den Schulen in Kürze
zugehen.
Die Raunerschule wird ab dem kommenden Schuljahr
als Werkrealschule geführt. Ihr Antrag auf
Einrichtung einer Ganztagesschule mit besonderer
pädagogischer und sozialer Aufgabenstellung wurde
positiv beschieden. An der Freihof-Realschule wird
die Genehmigung zur Einrichtung einer
Ganztagessschule in offener Angebotsform erteilt.
„Ich freue mich, dass durch diese Genehmigungen die
Schullandschaft in Kirchheim eine weitere
Bereicherung erfährt“, erklärte Zimmermann nach
Zugang der Informationen aus dem Kultusministerium.
„Dass sowohl Ganztagesschule als auch Werkrealschule
angenommen werden, zeigt, dass unsere Initiativen in
der Bildungspolitik in die richtige Richtung
zielen.“
Insgesamt lagen landesweit 27 entscheidungsreife
Anträge auf Einrichtung einer Ganztagsschule mit
besonderer pädagogischer und sozialer
Aufgabenstellung und 101 Anträge auf Einrichtung
einer Ganztagsschule in offener Angebotsform vor.
Mitteilungsblatt Deizisau, 14.5.2010
Gemeinde Deizisau erhält Förderbescheid
Bitte lesen Sie den
Artikel als PDF ...
Pressemitteilung, 10.5.2010
Zimmermann widerspricht der SPD in der
Diskussion um den Feuerwehrführerschein
Der sogenannte Feuerwehrführerschein ist aktuell
in der Diskussion und im Grunde geht es um eine
Fahrberechtigung für Fahrzeuge bis zu einem
zulässigen Gesamtgewicht von 4,75 t oder 7,5 t.
Die in den Gemeindeblätter erhobenen Vorwürfe
gegen die CDU im Land werden vom Abgeordneten Karl
Zimmermann zurückgewiesen. “Wenn jemand für die
Feuerwehren und Rettungsdienste im Land kämpft, ist
es die CDU-Landtagsfraktion bzw. auch ich als
Wahlkreisabgeordneter”, so MdL Zimmermann in einer
Pressemitteilung an unsere Redaktion. MdL Zimmermann
stand bereits vor dieser Veröffentlichung in
unmittelbarem Kontakt mit dem zuständigen
Kreisbrandmeister Bernhard Dittrich.
Zur Klarstellung: Der Bund hat mit Gesetz vom 17.
Juli 2009 im Straßenverkehrsgesetz Sonderregelungen
für Einsatzfahrzeuge bis 7,5 t bzw. bis 4,75 t neu
aufgenommen. Die Fahrerlaubnisverordnung wurde am
16. Oktober 2009 mit Änderungen des Bundesrates
beschlossen, aber bislang nicht verkündet. Hiernach
ist der Erwerb einer Fahrberechtigung bis 7,5 t nach
vereinfachter Ausbildung und Prüfung möglich.
Die Fahrberechtigung bis 4,75 t erfolgt danach
durch landesrechtliche Regelung. Aus
verfassungsrechtlichen Gründen bedarf es zur
landesrechtlichen Umsetzung eines formellen
Landesgesetzes und nicht wie behauptet, einer
Verordnung. Für die landesrechtliche Umsetzung ist
daher eine zweistufige Normsetzung vorgesehen:
Landesgesetz mit Rahmenregelung und
Verordnungsermächtigung plus Landesverordnung mit
Detailregelung betreffend Inhalt, Umfang und
Durchführung der Ausbildung und Prüfung sowie
betreffend die Übertragung der Zuständigkeiten. „Da,
wie dargestellt, der Bund für die Fahrerlaubnis bis
7,5 t die ausschließliche Zuständigkeit besitzt,
habe ich in der jüngsten Fraktionssitzung gefordert,
dass wir im Bundesrat diese Regelung auch für die
Länder erhalten“, so Zimmermann. Somit sind die
notwendigen Schritte auf den Weg gebracht.
Die Bundesländer haben ein hohes Interesse, den
Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehren, den
Rettungsdiensten und den technischen Hilfsdiensten
eine möglichst unbürokratische Regelung für die
gesamte Materie zu geben. Unabhängig hiervon wird
die Umsetzung der landesrechtlichen Regelung weiter
betrieben.
Pressemitteilung, 6.5.2010
Forum "Kommunale Energieproduktion"
Zimmermann lädt zu energiepolitischem Forum der
CDU Landtagsfraktion ein
Lokal produzierte Energie nimmt einen immer
größeren Anteil in Baden Württemberg ein und leistet
damit einen Beitrag zur Versorgungssicherheit und
dem Klimaschutz. Welche Chancen und Entwicklungen
dieser Energiesektor in der Zukunft hat, will ein
Forum der CDU-Landtagsfraktion am 17. Mai näher
beleuchten, zu dem der Landtagsabgeordnete Karl
Zimmermann interessierte Bürgerinnen und Bürger aus
dem Wahlkreis einlädt.
Als Hauptredner konnten Günther H. Oettinger,
EU-Kommissar für Energie gewonnen werden. Außerdem
werden Tanja Gönner Ministerin für Umwelt,
Naturschutz und Verkehr sowie Thomas Freiherr von
Fritsch, Leiter der Landesenergiekartell- und
Landesregulierungsbehörde Baden-Württemberg,
referieren und diskutieren. Die Begrüßung und
Einführung ins Thema übernimmt der Vorsitzende der
CDU Landtagsfraktion Peter Hauk.
Das Zieldreieck für eine zukunftsfähige
Energiepolitik setze sich aus den Aspekten
Versorgungssicherheit, Umwelt- und Klimaschutz sowie
Wirtschaftlichkeit zusammen, betont der
Fraktionsvorsitzende in seiner Einladung. „Wir
unterstützen mit unserer parlamentarischen Arbeit
die Entwicklung hin zu einer Energieversorgung, die
den Einsatz von fossilen Energieträgern minimiert
und die regenerative, erneuerbare Energien deutlich
ausbaut.“
Der Begriff Energie stehe dabei nicht nur für die
Stromerzeugung, sondern beziehe sich auch auf den
Bereich der Wärmeproduktion. Die
Kraft-Wärme-Kopplung mit Wirkungsgraden von 90
Prozent und effiziente Nahwärmesysteme habe durchaus
noch Potential. Hier kommt den kommunalen
Energieversorgern nach Auffassung der
CDU-Landtagsfraktion eine entscheidende Aufgabe zu.
„Um die umwelt- und klimapolitischen Ziele des
Energiekonzepts 2020 zu erreichen, wollen und müssen
wir die dezentrale Strom- und Wärmeproduktion
deutlich ausbauen“, sagt Karl Zimmermann, der sich
bereits seit Jahren mit der Förderung lokaler
Energiegewinnung befasst. „Einer starken lokalen
Energiepolitik gehört nicht nur die Zukunft im
Klima- und Umweltschutzbereich, sondern sie schafft
auch den Wettbewerb, der zu einer besseren Situation
für die Verbraucher führt.“
Das Forum, das im Haus des Landtags in Stuttgart
stattfindet beginnt am 17. Mai um 14.15 Uhr. Das
Ende ist gegen 16.30 Uhr mit Kaffee und Kuchen
geplant. Auf Grund der begrenzten Teilnehmerzahl
wird um Anmeldung bis zum 12. Mai an daniela.woerner@cdu.landtag-bw.de
gebeten.
Nominierungsveranstaltung für den
Wahlkreis Esslingen in Denkendorf - Karl
Zimmermann gratuliert Andreas Deuschle
Artikel in der Nürtinger Zeitung vom 26.4.2010
Artikel in der Esslinger Zeitung vom 26.4.2010
Pressemitteilung, 26.4.2010
Staatssekretär des Kultusministeriums kommt auf
Einladung des Landtagsabgeordneten Karl Zimmermann
ins Pädagogische Fachseminar
Das Pädagogische Fachseminar Kirchheim ist die
größte Einrichtung im Land, die die Ausbildung zum
Fachlehrer/-in für musisch-technische Fächer
beherbergt. Es ist eine Ausbildungsstätte des Landes
für alle Fachlehrerinnen und Fachlehrer mit
musisch-technischer bzw. sportlicher Begabung,
Freude am Gestalten und am Umgang mit Kindern.
Voraussetzung für ein Studium ist ein mittlerer
Bildungsabschluss und eine abgeschlossene
Berufsausbildung oder ein Abschluss eines
beruflichen Gymnasiums. Die Ausbildungsdauer beträgt
derzeit noch zwei Jahre, wobei schon während der
Studienzeit ein Anwärtergehalt bezahlt wird. Mit
Abschluss der Prüfung ist eine Unterrichtsbefähigung
an Grund-, Haupt- und Realschulen in
Baden-Württemberg gegeben, wobei auch ein
Hochschulstudium angeschlossen werden kann.
Mit dem Besuch von Staatssekretär Georg Wacker am
Freitag, den 7. Mai 2010 möchte der Abgeordnete Karl
Zimmermann auf diese Einrichtung in Kirchheim
hinweisen, die zwar im ganzen Land hohes Ansehen
genießt, aber seltsamerweise in Kirchheim und der
engeren Region weniger bekannt ist. Nachdem das PFS
ab Herbst 2008 in das renovierte Kirchheimer Schloss
übersiedelte, sind dort die besten Lern- und
Lehrbedingungen gegeben. Schwerpunkte sind die
Bildende Kunst, Hauswirtschaft/Textiles Werken,
Musik, Sport, Technik und Wirtschaftslehre. Weitere
Hinweise gibt es im Internet unter
www.pfs-kirchheim.de .
Pressemitteilung, 23.4.2010
„Keine Guantanamo-Häftlinge in den deutschen
Strafvollzug“
Monatelang drängten die USA in Geheimgesprächen
auch die Bundesregierung, Gefangene aus dem
umstrittenen US-Gefangenenlager auf Kuba zu
übernehmen. Offenbar steht nunmehr eine Entscheidung
kurz bevor. Der CDU-Landtagsabgeordnete und
Strafvollzugsbeauftragte der CDU-Fraktion Karl
Zimmermann fordert Bundesinnenminister Thomas de
Maizière auf, bei der Haltung seines Amtsvorgängers
Wolfgang Schäuble zu bleiben und eine Aufnahme von
Gefangenen abzulehnen.
„Ich habe kein Verständnis dafür, dass
amerikanische Häftlinge in deutschen
Vollzugsanstalten inhaftiert werden sollen“, so
Zimmermann. Das sei ein rein amerikanisches Problem.
„Wenn außerdem nach fünf Jahren Gefangenschaft
Häftlinge immer noch für so gefährlich gehalten
werden, dass eine Entlassung in deren Heimat gar
nicht erst überlegt wird, dann sind wir die falsche
Adresse, dieses Problem zu lösen.“ Vielmehr müssten
die USA selbst dafür eine menschenrechtskonforme
Lösung finden. Wenn sie unschuldig sein sollten,
können sie zurück in ihre Heimat oder in den USA
verbleiben.
Was nach Ansicht des Christdemokraten Zimmermann
allerdings noch viel schwerer wiegt, sei die
Tatsache, dass die Guantanamo-Häftlinge ohne
rechtsstaatliches Verfahren inhaftiert worden sind.
„Das widerspricht unserem Rechtssystem und meinem
Rechtsempfinden in höchstem Maße. Ich kann mir nicht
vorstellen, in Baden-Württemberg Menschen zu
inhaftieren, die nicht von einem ordentlichen
Gericht verurteilt werden.“
Darüber hinaus ist dem CDU-Abgeordneten auch
nicht ersichtlich, welchen Beitrag man in der
Bundesrepublik zur Integration der Gefangenen in
deren Heimaltland leisten könne. „Davon abgesehen
sind wir auch auf gefährliche, terroristische
Häftlinge in diesem Maß nicht vorbereitet.“ Den
Bundesinnenminister bittet Zimmermann deswegen
konsequent zu bleiben und die Aufnahme von
Häftlingen weiter abzulehnen.
Pressemitteilung, 22.4.2010
Wahlkreis erhält über 5 Millionen Landesmittel
aus dem Städtebauprogramm
171,1 Millionen Euro erhalten die
baden-württembergischen Städte und Gemeinden in
diesem Jahr im Rahmen der Städtebauförderung. Der
Wahlkreis Kirchheim erhält mit 5,4 Millionen dabei
überdurchschnittlich viel. Das Berichtet der
CDU-Landtagsabgeordnete Karl Zimmermann nach
Sichtung der Programmliste im zuständigen
Ministerium.
Das Programm der Landesregierung kann sich sehen
lassen. Mit den 171 Millionen Euro werden
Gesamtinvestitionen von insgesamt etwa 1,3
Milliarden Euro angeschoben. Denn nach
wirtschaftswissenschaftlichen Untersuchungen
mobilisiert jeder Förder-Euro in der Stadterneuerung
mehr als acht Euro an privaten und öffentlichen
Folgeinvestitionen“, erklärte Karl Zimmermann.
„Damit sichern wir zahlreiche Arbeitsplätze im
mittelständischen Baugewerbe und in den
Zulieferbereichen.“ Die Städtebauförderung leiste
einen unverzichtbaren Beitrag zur Überwindung der
Finanz- und Wirtschaftskrise und zur weiteren
Stabilisierung des Landes.
In Altbach gehen 500.000 Euro in die
Ortskernssanierung, in Deizisau sogar 900.000 Euro
in die Aufstockung laufender Maßnahmen.
Baltmannsweiler erhält für die Ortsmitte Hohengehren
690.000 Euro, nach Kirchheim-Jesingen fließen
400.000 Euro. Für den Ortskern Unterlenningen werden
600.000 Euro bereitgestellt, für den alten Ortskern
Unterensingen 500.000 Euro. Plochingen kann im
Gebiet Kirchberg mit 900.000 Euro rechnen. Weilheim
erreichen 700.000 € für das Projekt Stadtmitte II.
Wernau schließlich kann sich in der Kirchheimer
Straße Süd über 200.000 Euro freuen.
„Gerade in der aktuellen, wirtschaftlich
schwierigen Phase ist es von großer Bedeutung, dass
das Land die Kommunen bei wichtigen Investitionen in
die Infrastruktur unterstützt.“ Zimmermann sieht die
städtebauliche Erneuerung als ein einheitliches
Instrument zur Bewältigung verschiedener komplexer
städtebaulicher Aufgaben.
Die seit Jahren anhaltend hohe Nachfrage nach
Fördermitteln belege eindrücklich das Engagement der
Städte und Gemeinden für ihre städtebauliche
Entwicklung und die besondere Bedeutung der
Städtebauförderung. „Dieses Förderprogramm müssen
wir trotz der notwendigen Haushaltskonsolidierung
auch künftig weiter auf hohem Niveau erhalten“,
fordert Zimmermann.
Zimmermann: „Begabtenförderung der
Konrad-Adenauer-Stiftung eröffnet Wege zu
Stipendium“
Jeder hundertste Student erhält in Deutschland
ein Stipendium bei einem Begabtenförderwerk. Die
Konrad-Adenauer-Stiftung hat in den vergangenen
Jahren die Zahl ihrer Stipendiaten um 60 Prozent
gesteigert und gibt an, dass die Chancen auf eine
Förderung auch in diesem Jahr sehr gut seien, wie
der Landtagsabgeordnete Karl Zimmermann mitteilt.
„Die Begabtenförderung der
Konrad-Adenauer-Stiftung eröffnet immer mehr
Studierenden den Weg zu einem Stipendium. Die
Förderung begabter und leistungsbereiter
Studierender ist eine Investition in die Zukunft
unseres Landes“, erklärt Karl Zimmermann. Die
Stipendiaten erhalten eine finanzielle Förderung in
Höhe des Bafögs, die sie nicht zurückzahlen müssen.
Das sind bis zu 585 Euro monatlich, hinzu kommt ein
einkommensunabhängiges Büchergeld von zurzeit 80
Euro und die Förderung zweier Auslandssemester.
Mit einem umfangreichen Seminarprogramm und
individueller Beratung begleitet die Stiftung ihre
Stipendiatinnen und Stipendiaten während des
Studiums und beim Übergang in den Beruf. Für einen
Teil der Stipendiaten bietet die Journalistische
Nachwuchsförderung (JONA) einen studienbegleitenden,
anerkannten Weg in den Journalismus, so Zimmermann.
Bis 15. Mai können bei der
Konrad-Adenauer-Stiftung Bewerbungen eingereicht
werden. Die Förderung ist unabhängig vom Studienfach
und richte sich gleichermaßen an Studierende an
Universitäten und Fachhochschulen. Voraussetzung sei
lediglich ein Abschluss, der zu einem Studium an
einer deutschen Hochschule berechtigt. „Was zählt
sind überdurchschnittliche Leistung und der Wille,
in der Gesellschaft Verantwortung zu übernehmen“,
sagte der Kirchheimer Landtagsabgeordnete. Die
Stiftung achte bei ihrer Auswahl besonders auf das
gesellschaftliche Engagement. Eine regelmäßige,
sinnvolle, unentgeltliche Tätigkeit müsse es sein ob
im politischen Bereich, in der Kirche oder in
Organisationen wie die Freiwillige Feuerwehr. „Ich
ermuntere alle jungen Menschen im Wahlkreis, die
sich in ihrer Freizeit für unsere Gesellschaft
engagieren, sich bei der Konrad-Adenauer-Stiftung zu
bewerben“, so der CDU Abgeordnete abschließend.
Weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen
sind unter www.kas.de/stipendium zu erhalten.
Teckbote, 15.04.2010

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Telefonnummer ist leider falsch wiedergegeben. Opfer
und Aussteiger der „Scientology-Organisation" (SO)
sowie Angehörige von SO-Mitgliedern und sonstige
Hinweisgeber wählen bitte folgende Rufnummer: 0711 /
95 61 994
Pressemitteilung, 12.04.2010
MdL Zimmermann: Gutenberg erhält Fördermittel
des Landes
Das Land Baden-Württemberg bewilligt aus dem
wasserwirtschaftlichen Förderprogramm 2010 für den
Bau einer Ablaufleitung von der Kläranlage Gutenberg
in die Lauter eine voraussichtliche Zuwendung über
258.000 Euro. „ Ich habe mich für diese
Fördermaßnahme an der Kläranlage Gutenberg bei der
Ministerin Tanja Gönner gerne stark gemacht“, so der
CDU-Landtagsabgeordnete Karl Zimmermann. Er freut
sich über diese Infrastrukturförderung bei der
Wasserversorgung und der Abwasserbeseitigung. Karl
Zimmermann geht davon aus, dass das
Regierungspräsidium Stuttgart die entsprechende
Bewilligung in den nächsten Wochen erteilen wird.
Herr Bürgermeister Schlecht wurde vom Abgeordneten
bereits während der Osterferien über diese
Förderzusage informiert.
29.03.2010
Karl Zimmermann erneut für den Landtag
nominiert

Mit einem eindeutigen Votum von 98,0 %
wurde Karl Zimmermann am Freitagabend in der
Stadthalle Wendlingen erneut zum
CDU-Kandidaten für die Landtagswahl 2011
nominiert. Als Zeitkandidat wurde Peter
Schuster gewählt.
Die Zeitungen berichten:
24.03.2010
JVA-Besuch mit der Jungen Union in Freiburg
In Freiburg ist der erste sog.
„Passiv-Rauschgifthund“ zur Besucherkontrolle im
Einsatz. Bei einer Präsentation hat er unter 20
Besuchern eine versteckte Mitnahme von 1,5 gr.
Heroin in der Innentasche einer jungen Dame
erschnüffelt.

Dieser Passivhund ist seit über einem Jahr in der
JVA Freiburg im Einsatz. Die Schmuggelversuche haben
in diesem Zeitraum von ursprünglich 28 auf unter 5
Fälle nachgelassen. Gleichzeitig stieg der Preis für
BTM innerhalb der JVA nach Aussage einiger
Strafgefangener rapide an. Dies ist ein klares
Zeichen, dass das Einbringen von BTM massiv
erschwert wird und der Einsatz des Passivhundes für
den sich der Abgeordnete Zimmermann seit geraumer
Zeit eingesetzt hat, bewährt.
Nürtinger Zeitung, 12.3.2010

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Pressemitteilung, 08.03.2010
Staatssekretär Hillebrand und
Landtagsabgeordneter Karl Zimmermann besuchen
innovatives Wendlinger Unternehmen
In einem Unternehmensbesuch bei der Wendlinger
Firma repaBAD machten sich der Staatssekretär im
Ministerium für Arbeit und Soziales und
Behindertenbeauftragte der Landesregierung Dieter
Hillebrand und der CDU-Landtagsabgeordnete
Zimmermann ein Bild innovativer Bädergestaltung.
Dabei galt ein wichtiges Augenmerk der
behindertengerechten Gestaltung und den
Fördermöglichkeiten entsprechender Umbaumaßnahmen.

Staatssekretär Dieter Hillebrand, wie auch der
Wahlkreisabgeordnete Karl Zimmermann, konnten sich
vor Ort von der Leistungsfähigkeit der Firma repaBAD
überzeugen. Insbesondere ging es um eine
Produktneuheit, die das Unternehmen 2009 auf den
Markt gebracht hat, die „Easy-in“ eine Dusche zum
Baden. „Dieses neue Produkt war für mich der Anlass,
die Firma repaBAD gemeinsam mit dem Staatssekretär
zu besuchen. Für dieses Produkt erhielt die Firma
Ende 2009 den Innovationspreis des Landkreises
Esslingen.“
Gerade in Zeiten des demographischen Wandels
kommt einem der jeweiligen Lebenssituation
angepasstem Bad eine große Bedeutung zu. Dass dies
obendrein auch attraktiv gestaltet sein kann, davon
konnten sich die Politiker im Ausstellungsraum der
Firma repaBAD überzeugen. Fördermöglichkeiten für
entsprechende behindertengerechte Anschaffungen bzw.
zur Verbesserung des individuellen Wohnumfeldes
bieten im Bedarfsfall die Pflegeversicherungen,
deren Ziel die Erhaltung einer möglichst
eigenständigen Lebensführung im bisherigen
Wohnumfeld der Betroffenen ist. „Hierfür können die
Pflegekassen Zuschüsse bis zu einer Höhe von 2557,-
Euro je Maßnahme gewähren, wozu auch der Badumbau
gehört. Voraussetzung ist die Mindestpflegestufe 1.
Die Einstufung nimmt der medizinische Dienst der
Kassen auf Antrag vor. Die Antragstellung ist
formlos und kann bei der zuständigen Krankenkasse
erfolgen“, so Staatssekretär Dieter Hillebrand.
Auch das Land fördert den Bau oder Umbau zum
barrierefreien Wohnraum nach den Maßgaben der
Landeswohnraumförderung. Zuständig ist das
Wirtschaftsministerium, das abhängig von Einkommen,
Wohnungsgröße und Kostenobergrenzen fördert. Auf
Wunsch können entsprechende Detailinformationen im
Büro des Abgeordneten Karl Zimmermann in der
Alleenstr. 18 in Kirchheim eingesehen werden.
Pressemitteilung, 02.03.2010
Frauen im Ländlichen Raum
CDU-Landtagsabgeordneter Karl Zimmermann lädt
zum Forum in den Landtag ein
„Der ländliche Raum Baden-Württemberg muss sich
schon jetzt für die bevorstehende gesellschaftliche
und demographische Entwicklungen rüsten“, ist der
CDU-Abgeordnete Karl Zimmermann überzeugt. „Die zu
erwartenden Alterstruktureffekte und der
Strukturwandel in der Landwirtschaft stellen die
Politik vor neue Herausforderungen.“ Diesen
fortschreitenden Strukturwandel will die
CDU-Landtagsfraktion in ihrer parlamentarischen
Arbeit aktiv begleiten und die Arbeit der Frauen im
Ländlichen Raum, sowie die Arbeit der
berufsständischen Landfrauenverbände mit ihren
85.000 Einzelmitgliedern unterstützen.
Am 6. März veranstaltet die CDU-Landtagsfraktion
im Stuttgarter Landtag ein Forum zum Thema „Frauen
im Ländlichen Raum“, um mit interessierten Gästen
zum Thema zu diskutieren. Die Veranstaltung wird
durch den neuen Fraktionsvorsitzenden Peter Hauk um
09.30 Uhr mit einem Frühstücksempfang eröffnet.
Kompetente Referenten liefern in ihren Beiträgen den
Stoff für anregende Gespräche. Hierzu zählen neben
dem neuen Minister für Ländlichen Raum, Ernährung
und Verbraucherschutz, Rudolf Köberle, unter anderem
Frau Rosa Karcher, Vorsitzende der
Arbeitsgemeinschaft der LandFrauenverbände
Baden-Württembergs, Carsten Große Starmann,
Projektleiter für das Projekt Wegweiser Kommune bei
der Bertelsmannstiftung, Dr. Eckart Huhs vom
Dorfladen Sechselberg e.V., sowie Paul Locherer vom
Arbeitskreis Ernährung und Ländlicher Raum der
CDU-Landtagsfraktion. Gegen 13 Uhr bietet sich bei
einem abschließenden Mittagsimbiss die Gelegenheit
zum Gesprächsaustausch mit dem Fraktionsvorsitzenden
Peter Hauk und den Mitgliedern des Arbeitskreises
Ländlicher Raum.
Das vollständige Programm, alle Informationen und
ein Anmeldeformular können im Büro des
Landtagsabgeordneten Karl Zimmermann persönlich,
telefonisch (07021-483904) oder auf dessen Homepage
unter www.zimmermann-cdu.de abgerufen werden.
Programm als PDF
Pressemitteilung, 15.02.2010
Karl Zimmermann lädt zum Jugendlandtag ein
Woher sollen Politiker wissen, was junge Menschen
in Baden-Württemberg bewegt? Abgeordnete des
Landtags wollen genau das erfahren und laden deshalb
Jugendliche am Samstag, 20. März 2010 ab 10.00 Uhr
zum Jugendlandtagin den Landtag von
Baden-Württemberg ein.
Zielgruppe der Veranstaltung sind Jugendliche von
15- bis 17. Unter dem Motto „sagt, was Sache ist!“
möchten die Abgeordneten über die Dinge sprechen,
die Jugendliche im Alltag bewegt. Neun Themen haben
sich die Organisatoren bereits überlegt, aber auch
weitere Themenbereiche können noch eingebracht
werden. Die Palette reicht von „Engagiert für mich
oder andere?“, „Vor oder nach mir die Sintflut?“ bis
zu „Macht Schule von heute fit für morgen?“
Die Teilnehmerzahl ist auf 140 begrenzt. Sollten
mehr Bewerbungen eingehen, als Plätze zur Verfügung
stehen, behält sich der Landtag eine Auswahl vor,
damit Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus allen
Teilen des Landes und von verschiedenen Schularten
vertreten sind.
Weitere Informationen und Anmeldungen sind über
das Internet unter
http://www.jugendlandtag.de/ oder über das Büro
des CDU-Landtagsabgeordneten Karl Zimmermann unter
07021-483904 erhältlich.
Pressemitteilung, 15.02.2010
Gleichstellung aller Ganztagesschulen
Mit Verwunderung reagiert der
Landtagsabgeordnete Karl Zimmermann auf die Proteste
der Oberbürgermeister im Landkreis Esslingen gegen
angeblich geplante Stundenkürzungen an
Ganztagesschulen. Denn die landesweite Angleichung
der Wochenstunden erfolgte bereits zum
Schuljahresbeginn 2009/2010 und war den Betroffenen
bekannt, so der Abgeordnete Zimmermann (CDU).
Die Stundenzuweisungen wurden von der
Enquete-Kommission „Kinder in Baden-Württemberg“ des
Landtages von Baden-Württemberg Anfang der neunziger
Jahre für die Einrichtung einer Ganztagesbetreuung
an ausgewählten Schulen vorgeschlagen. Seither
fließen jährlich für damals projektierte
Ganztagsschulen rund 1,3 Mio. Euro an zusätzlichen
Mittel in eine erhöhte Lehrerzuweisung. Mit diesen
Mitteln wurden über die Ganztagesschul-Zuweisung von
5 Lehrerwochenstunden je Ganztagsklasse hinaus den
Brennpunkthauptschulen bis zu 2 zusätzliche
Lehrerwochenstunden je Ganztagsklasse und
Brennpunktgrundschulen bis zu 5 zusätzliche
Lehrerwochenstunden je Ganztagsklasse zugewiesen.
Den jeweiligen Schulträgern war von Anfang an
bekannt, dass diese zusätzlichen Stunden zum
Projektende entfallen. „Bereits in den
Einrichtungserlassen waren die zusätzlichen
Lehrerwochenstunden gesondert ausgewiesen und unter
Haushaltsvorbehalt gestellt worden“, so Zimmermann.
Mit der Rücknahme wurde nun zum Schuljahr 2009/10
begonnen. Für die Ganztagsgrund- und
Ganztagshauptschulen mit besonderer pädagogischer
und sozialer Aufgabenstellung bedeutet dies, dass
sie künftig gleich behandelt werden wie die
landesweit ausgebauten Ganztagsschulen. Sie erhalten
somit im Grundschulbereich künftig 6
Lehrerwochenstunden (LWS), im Hauptschulbereich
künftig 5 Lehrerwochenstunden zusätzlich für den
Ganztagesbetrieb.
„In gewisser Weise verstehe ich die Aufregung,
denn wer trennt sich schon gerne von etwas, was er
über Jahre hatte“, räumt Zimmermann ein. „Im Sinne
einer flächendeckenden Gleichbehandlung und einer
generationengerechten Finanzierbarkeit ist die
Anpassung jedoch dringend geboten.“ Außerdem stünden
für den weiteren Ausbau der Ganztagesschulen bis zum
Schuljahr 2014/2015 weitere rund 1.800 Deputate zur
Verfügung. „Es ist also völlig falsch, deswegen den
Notstand ausrufen zu wollen.“
Die politisch motivierte laute Kritik der SPD ist
für den CDU-Mann nachvollziehbar, vermittele aber in
der Öffentlichkeit einen falschen Eindruck. „Uns
geht es um Gerechtigkeit, von der Alle gleichermaßen
partizipieren sollen. Dazu gehört auch eine
umfassende Information von Eltern und Schülern über
die baden-württembergische Bildungspolitik und
insbesondere über die unterschiedlichen
Bildungsgänge. Mit der Kampagne „Qualitätsoffensive
Bildung“ werde in den kommenden Monaten
entsprechende Aufklärungsarbeit geleistet.
Pressemitteilung, 13.02.2010
Acht Hauptschulen im Wahlkreis werden zur
Werkrealschule.
Der CDU-Landtagsabgeordnete Karl Zimmermann freut
sich, dass das Angebot, Hauptschulen zu
Werkrealschulen aufzuwerten, gut angenommen wird.
Nach Informationen des Abgeordneten aus dem
Kultusministerium werden acht Werkrealschulen im
Wahlkreis Kirchheim als zweizügige Werkrealschule
genehmigt.
Nach derzeitigem Stand – einige wenige
Abstimmungsgespräche zu den endgültigen
Standortentscheidungen stehen noch aus, sind
zweizügige Werkrealschulen an der Alleenschule und
der Raunerschule in Kirchheim unter Teck genehmigt.
Auch die Karl-Erhard-Scheufelen-Schule
Oberlenningen, die Kirchrainschule Oberboihingen und
die Burgschule Plochingen können Ihre Hauptschulen
künftig Werkrealschulen nennen. Außerdem wird im
Bildungszentrum Wühle in Weilheim, an der
Ludwig-Uhland-Schule Wendlingen und an der
Schlossgartenschule in Wernau eine Werkrealschule
eingerichtet.
Karl Zimmermann sieht in den WRS die beste Lösung
für ein zukunftweisendes Schulsystem, das zu nahezu
50% über das berufliche Schulwesen zum höheren
Bildungsabschkluss führt. „Die WRS bietet hierzu
eine weitere Basis“, so Zimmermann. „Die immer
wieder mit großem Getöse kritisierte Bildungspolitik
in BW ist und bleibt die beste in ganz Deutschland,
dies wird von allen namhaften Bildungsexperten
bestätigt.“
So werde gelobt, dass es in Baden-Württemberg
keinen Bildungsabschluss ohne weitere, höhere
Anschlussmöglichkeiten gäbe. „Gerade die Region
Kirchheim und der Landkreis Esslingen mit ihrem
vielschichtigen, gegliederten Beruflichem Schulwesen
sind hervorragend aufgestellt. Ich würde mir
wünschen, dass das auch die Dauerkritiker endlich
einmal wahrnehmen“, so Zimmermann.
Focus, 08.02.2010

Bericht als PDF-Datei
Wirtschaftswoche, 08.02.2010

Bericht als PDF-Datei
Pressemitteilung, 18.01.2010
Politischer Aschermittwoch der CDU in der
Fellbacher Kelter
Kraftvolle politische Debatten am Aschermittwoch
haben lange Tradition. Am 17. Februar 2010 um 11 Uhr
sind wieder klare Worte und deutliche Positionen in
der Alten Kelter in Fellbach angesagt. Der
Landtagsabgeordnete Karl Zimmermann lädt alle
Interessierten zum kräftigen politischen
Schlagabtausch mit dem früheren Bundesfinanzminister
Dr. Theo Waigel und dem neu gewählten
Ministerpräsidenten Stefan Mappus ein. Anmeldungen
nimmt das Kirchheimer CDU-Büro unter der Ruf-Nr.
07021-483904 entgegen. Bei entsprechender
Teilnehmerzahl wird eine Busfahrt organisiert. Die
Fahrtkosten betragen 10 € pro Person.
Pressemitteilung, 18.01.2010
„Nicht auf Almosen angewiesen“
MdL Zimmermann sieht dringenden
Aufklärungsbedarf über Hartz IV-Bezüge
Der aktuelle politische Streit um die Regelsätze
bei den so genannten Hartz IV-Empfängern zeigt nach
Feststellung des baden-württembergischen
Landtagsabgeordneten Karl Zimmermann (CDU) eine
erschreckende Unkenntnis über Umfang und Höhe der
Regelsätze bei Hartz IV. Ebenso ist auch beim
abzugsfreien Hinzuverdienst eine fragwürdige
Beschäftigungspraxis festzustellen.
Der CDU-Landtagsabgeordnete befasst sich mit den
Leistungsbezügen bereits seit geraumer Zeit. Das
Ergebnis seiner Untersuchungen ist für ihn klar:
niemand ist auf zusätzliche Hilfe angewiesen und
kein Kind einer Hartz IV-Familie muss sich
zurückgesetzt fühlen. Es ist auch nicht zielführend,
einzelne Leistungen unter die Lupe zu nehmen,
sondern wie ein normaler Arbeitnehmerhaushalt auch,
die Gesamteinnahmen zu bewerten.
„Es ist schon eine bewusste Einengung des
Blickfeldes, wenn man nur Teile des gesamten
Hartz-Leistungspaketes betrachtet“, so Zimmermann.
„Da kann ich nachvollziehen, dass man bei 215 Euro
Regelsatz für ein Kind unter sechs Jahren auf den
ersten Blick Zweifel haben kann, ob dies dem
tatsächlichen Bedarf gerecht wird.“ Tatsächlich
müsse man aber auch sehen, dass Kinder auch an
anderer Stelle berücksichtigt werden. So zum
Beispiel bei der Miete, den Mietnebenkosten oder
auch bei den Kosten einer Klassenfahrt.
Deshalb hat Zimmermann mit Unterstützung der
Behörden vor Ort die Leistungen für eine
Musterfamilie zusammengestellt. Zugrunde gelegt
wurde eine vierköpfige Familie mit zwei Kindern im
Alter von 13 und 16 Jahren. Für Miete und
Mietnebenkosten stünden mindestens 701 Euro zur
Verfügung. Die Regelsätze der Familienmitglieder
summierten sich auf 1.184 Euro, ergänzt um Schulgeld
in Höhe von 100 Euro. Somit kommt die Musterfamilie
auf ein „Gesamteinkommen“ von 1989 Euro. Nicht
eingerechnet sind Mehrbedarfe für Klassenfahrten,
spezielle gesundheitsbedingte Ernährung, Pauschalen
für Erstanschaffungen von Möbeln und Hausrat oder
zinslose Kredite für Ersatzbeschaffungen.
Vergleicht man diese Leistungen mit einem
Berufstätigen, so entspricht dies einem
Arbeitseinkommen von ca. 2.700 Euro bei
Lohnsteuerklasse 3 mit 2 Kindern, ohne
Kirchensteuer. Oder auf die Stunde heruntergebrochen,
einem Stundenlohn von 16 Euro bei einer
40-Stunden-Woche. Für den Abgeordneten wirft sich
bei diesem Vergleich die Frage nach der Motivation
auf: „Damit entspricht das Einkommen der
Musterfamilie dem eines Facharbeiters in der
Metallbranche in Entgeltgruppe 8 oder dem eines
Verwaltungsangestellten im Öffentlichen Dienst in
Entgeltgruppe 8 nach mindestens 5 Jahren. In der
relativen Hochlohnregion Baden-Württembergs im Raum
Stuttgart und Neckar bewegen sich die
Brutto-Stundenlohnsätze bei gewerblichen
Arbeitnehmern des Handwerks zwischen 12 und 16 Euro.
„Damit befindet sich die Hartz IV-Familie mindestens
im Mittelfeld der jeweils 16 Entgeltgruppen
umfassenden Tariflandschaften bzw. im gewerblichen
Arbeitnehmerbereich. Fragwürdig, aber legal sind
auch die abzugsfreien Hinzuverdienstmöglichkeiten
neben dem Hartz IV-Bezug. Bei einem
Netto-Hinzuverdienst von 400 Euro bleiben 160 Euro
abzugsfrei und bei 800 Euro sind es 240 Euro. D.h.
wer z.B. 400 Euro als sogenannte Aushilfskraft
monatlich hinzuverdient, dem werden 240 Euro vom
Regelsatz abgezogen“, gibt Zimmermann zu bedenken.
Nach Feststellung des Abgeordneten hat sich in
der Wirtschaft eine Einstellungspraxis ergeben, die
Hartz IV-Bezieher somit nur zu Barlöhnen von 160
Euro bzw. 240 Euro beschäftigen. Damit wird
unnötiger Verwaltungsaufwand und Schriftverkehr mit
Jobcentern umgangen. Zählt man diese abzugsfreien
Hinzuverdienstmöglichkeiten dem Regelsatz hinzu,
werden Nettoeinkommen erzielt, die nach Erhebung des
Abgeordneten einen Leistungsbezieher nur in den
seltensten Fällen zu einem ordentlichen
sozialversicherungspflichtigen
Beschäftigungsverhältnis bewegen. Aus diesem Dilemma
führt die derzeitige Regelung nach dem
Sozialgesetzbuch II, nach Ansicht von Zimmermann,
niemanden aus der Sackgasse des Leistungsbezugs.
Zimmermann fordert deshalb eine offene und faire
Diskussion zu Hartz IV. Er appelliert insbesondere
an die Sozialverbände und Gewerkschaften, sich einer
Neuregelung nicht zu versperren, denn der
sozialversicherungspflichtige Arbeitnehmer im
mittleren und unteren Lohnbereich hat für solche
Leistungsbezüge absolut kein Verständnis. Es kann
nicht sein, dass ein im Schichtbetrieb tätiger
Lokführer weniger Brutto- und Nettolohn bezieht, als
ein Vier-Personen-Haushalt über Hartz IV.
Leistungstabelle und Beispielrechnung als PDF
Pressemitteilung, 14.01.2010
Hochdorfer Unternehmen erhält internationale
Auszeichnung
Landtagsabgeordneter Zimmermann und
Bürgermeister Kuttler gratulieren zum goldenen
EuroMold Award
Die OxiMaTec GmbH aus Hochdorf ist der
Gewinner des goldenen EuroMoldAwards 2009. Der
Preis wird von der gleichnamigen Weltmesse für
Werkzeug- und Formenbau, Design und
Produktentwicklung alljährlich für
zukunftsweisende Produkte und Dienstleistungen
vergeben. Er gilt als „Oscar der
Produktentwicklung“.

„Der Mittelstand in Baden-Württemberg leistet
hervorragende Entwicklungs- und
Forschungsarbeit“, lobte der
CDU-Landtagsabgeordnete Zimmermann die
Geschäftsführer Dr. h. c. Wolfgang Leonhardt und
Dr. Wolfgang Burger. „Ich freue mich, dass Ihre
Arbeit internationale Anerkennung findet und
damit auch die Stärke des Mittelstands deutlich
wird, rasch und innovativ auf die Bedürfnisse
des Marktes zu reagieren.“ Auch Bürgermeister
Gerhard Kuttler ist stolz auf das Hochdorfer
Unternehmen. „Als Gemeinde leisten wir gerne
unseren Beitrag, dass Schwäbischer Tüftlergeist
auf fruchtbaren Boden fällt. OxiMaTec hat hier
beispielhaftes geleistet.“
Das Hochdorfer Unternehmen OxiMaTec konnte
sich mit ihrer innovativen
Keramik-Kunststoff-Verbundlösung für die
LED-Technik in einem starken Teilnehmerfeld,
unter anderem gegen das Fraunhofer-Institut
durchsetzen. Mit der prämierten Verbundlösung
setzt OxiMaTec neue Maßstäbe in der LED-Technik.
Die Innovation ermöglicht durch den Einsatz von
Keramik eine hohe Wärmeableitung. Die Verwendung
von Kunststoff macht zudem ein anspruchsvolles
Design möglich. Der Einsatz der
OxiMaTec-Verbundlösung ist neben der
Automobilindustrie in zahlreichen anderen
Bereichen vorstellbar.
OxiMaTec hat sich durch den Gewinn des
EuroMold AWARDs nun automatisch für das
Nominierungsverfahren des 13. SPE Automotive
AWARD 2010 qualifiziert. „Wir freuen uns, denn
mit dieser Auszeichnung sehen wir unser Konzept
der maßgeschneiderten Material- und
Bauteilentwicklung bestätigt“, so Dr. Wolfgang
Burger, Geschäftsführender Gesellschafter von
OxiMaTec. „Der Verbund aus High-end-Keramiken
und Kunststoffen löst Temperatur- und
Verschleißprobleme ohne Einschränkungen im
Design.“
Mehr Informationen: www.oximatec.de
Teckbote, 31.12.2009

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