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16.11.2020

„Wir können das!“

Zwei Wochen nach Beginn des sogenannten „Lockdown Light“ haben Bund und Länder eine erste Bilanz gezogen. Zwar konnte das exponentielle Wachstum gestoppt werden, aber die Zahlen sind weiter zu hoch. Daher haben sich Bund und Länder auf weitere vor allem administrative Maßnahmen verständigt.

Vor zwei Wochen war Baden-Württemberg wie der Rest der Bundesrepublik mit einer dramatisch zugespitzten Lage konfrontiert. Die Infektionszahlen sind exponentiell gestiegen, unsere Gesundheitsämter waren überlastet, und die Zahl der Intensiv-Patienten hat sich im Wochentakt verdoppelt.

Es war das Gebot der Stunde zu handeln, um eine weitere exponentielle Verbreitung des Corona-Virus SARS-CoV-2 und damit eine drohende Überlastung der Krankenhäuser zu verhindern. „In dieser Situation haben sich die Regierungscheffinnen und -chefs von Bund und Ländern einstimmig auf weitreichende Einschränkungen des öffentlichen und privaten Lebens verständigt, Um in einer gemeinsamen nationalen Kraftanstrengung eine akute nationale Gesundheitsnotlage abzuwenden“, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann nach den erneuten Beratungen von Bund und Ländern am 16. November. „Die überwältigende Mehrheit Bürgerinnen und Bürger hat darauf mit Verständnis und großer Disziplin reagiert. Mit Hilfe Ihrer Disziplin konnten wir das sprunghafte Wachstum der Infektionszahlen inzwischen abbremsen. Das ist ein wichtiger Zwischenerfolg, und dafür danke ich Ihnen allen von Herzen. Gleichzeitig müssen wir zur Kenntnis nehmen: Die notwendige Trendwende haben wir noch nicht erreicht.“

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